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Viele witzige Geschichten aus dem gleichnamigen Buch vom Schriftsteller und SchauspielerGerhard Blaboll sowie mit daraus vertonten Texten zum Anschauen, Anhören und Lachen– nun auch als kabarettistisch-musikalische Lesung auf der Bühne

“Von Manderln und Weiberln” – brauchen wir so ein „Theater“ wirklich? Wissen wir nochimmer nicht, dass Männer und Frauen unterschiedlich ticken? Ist das Thema nicht längstausgelutscht?

Gerhard Blaboll beweist mit seinem bewährten selbstironischen Zugang, dass man sich demThema auch ganz anders nähern kann, als das so viele bisher getan haben. Unzähliges vondem, was gerne als flache Verallgemeinerung einem bestimmten Geschlecht zugeordnet wird,ist in Wirklichkeit der Ausdruck eines ganz persönlichen, subjektiven Verhaltens. Ein solchesVerhalten, das andere irritiert oder ärgert, haben auch wir in uns, egal ob wir das wahr habenwollen oder nicht. Das bedeutet aber nicht, dass man das nicht kabarettistisch aufarbeiten sollte,und schon gar nicht, wenn das auf so sympathische und humorvolle Weise geschieht wie indiesem Buch. Denn Blabolls Credo lautet: So schwierig ein Zusammenleben bei übertriebenemMachotum und spontanem Zickenalarm manchmal ist – wir selbst sind es ja auch, schwierig!Daher: Ja, wir brauchen dieses “Von Manderln und Weiberln”! – und um diese wirklich sehrunterhaltsamen wie auch (leider ?) gar nicht so realitätsfremden Anekdoten dem Leser lebendigbildlich vor Augen zu führen, wurden die Texte kabarettistisch aufbereitet und von einem echtenManderl (Gerhard Blaboll) und einem echten Weiberl (Uschi Nocchieri), aufgemischt mitfröhlichen Liedern zu diesem Thema, auf die Bühne gebracht.

Zu sehen ab 19. September 2011 auf verschiedenen Bühnen Wiens und Umgebung. Nähere Information und Termine sind auf www.blaboll.at sowie www.nocchieri.at zu finden.

 

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