Manager Fredi Zieger den Verein, einen potenziellen Abstiegskandidaten, entscheidend
stärken. Auch auf Kosten junger, aufstrebender Talente. Trainer Peda Schreilechner ist
ebenfalls jedes Mittel recht, den Klassenerhalt zu schaffen. Und es sieht auch tatsächlich so
aus, als würde der Verein der Abstiegszone entrinnen. Wenn da nicht der Unlauf von Pospisil
beim Glückspiel und ein verhängnisvoller Vorschlag von Abwehrspieler Bojan wäre ...

„Die runde Wahrheit“ von Ex-Nationalspieler Gernot Sick ist mehr als nur ein Sittenbild des
heimischen Profifußballs. Zusammen mit seinen Teamkollegen vom Kabarettschaftsbund,
Ex-Fußballprofi Hannes Toth und Gernot Zenz, nimmt er gnadenlos, aber mit viel
Augenzwinkern und etlichen „Wuchteln“ Gier, Korruption, Unehrlichkeit, Eitelkeit und
Geheimniskrämerei des Profifußballgeschäfts aufs Korn. Frei nach Karl Farkas (der
Überlieferung nach ein begnadeter Kicker – zumindest theoretisch) : „Schau`n Sie sich das
an.“

Der Kabarettschaftsbund
www.facebook.com/kabarettschaftsbund

Darsteller: Gernot Zenz (alias: Fredi Zieger, Olaf W., Fraunz), Hannes Toth (alias: Pascal
Pospisil, Interviewer), Gernot Sick (alias: Schreilechner Peda, Korl Korupnik, Bojan)

Who is Who des Kabarettschaftsbundes:

Gernot Sick:
31.10.1978
Nach einer Knieverletzung musste der damals 27-jährige 2006 seine Profifußballkarriere
beenden. Neben dem Double-Gewinn mit dem GAK und 2 Einsätzen für das Österreichische
Fußballnationalteam (er ist einer der wenigen österreichischen Fußballer, die behaupten
können, mit Österreich ungeschlagen geblieben zu sein) zählen vor allem unvergessliche
Geschichten mit diversen Protagonisten des Profifussballgeschäfts zu seinen größten
Erfolgen. Geschichten, die auf den ersten Blick so unglaublich erscheinen, dass man sie nur
auf einer Kabarettbühne erzählen darf, die aber die Grundlage des Programms "Die runde
Wahrheit" darstellen.

Hannes Toth:
13.04.1976
Bei seinem allerersten Bundesligaspiel 1994 erzielte er im legendären „Mach in den letzten 15
Minuten aus einem 0:3 ein 3:3“ Spiel von Sturm gegen den LASK in der legendären Gruabn
gleich sein erstes Bundesligator. Daraufhin wurde dem jungen Mann damals eine glorreiche
Zukunft vorausgesagt, die er dann aber nur teilweise (zumindest auf dem Fußballplatz) hatte.
Nachdem er, vorwiegend auf der Ersatzbank, mit STURM 1998 Meister wurde, zog er aus,
um Fußballösterreich kennenzulernen. Das hierbei Erlebte und erworbene Wissen lässt er nun
eins zu eins im Stück in seine Rolle einfließen.

Gernot Zenz:
10.09.1970
Als überzeugter Antikicker repräsentiert er das untere Ende der fußballerischen
Nahrungskette im Kabarettschaftsbund. Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen
Bankkarriere, die im Jahr 2007 nach fast 17 (siebzehn!!) Jahren mit den Worten: „hobts
mi gern“ (offizielle Diktion) relativ jäh endete, pfiff er auf den Wunsch nach gesicherter
Existenz und folgte dem Ruf seines Herzens, indem er den Beruf des freien Journalisten
ergriff. Seitdem kämpft er sich im Print-, Web- und Fernsehbereich durch die steirische
Medienlandschaft.
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