STAND UP – Auf eine Zigarette mit Moritz Neumeier

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In Moritz Neumeiers neuem Stand Up Programm bleibt nur eines bestehen: Moritz Neumeier.

Noch immer berichtet er aus seinem Leben, noch immer trifft es schonungslos Jeden, der seine Wege kreuzt. Niemand scheint sicher – weder jegliche Randgruppen, noch das eigene Kind.

Vor Allem er selbst ist immer wieder Opfer seiner schonungslosen Analyse.

Der Ton ist so hart wie der Humor, die Witze schwarz wie seine Lunge.

An seinen Zigaretten hangelt sich der Abend entlang. Je weiter sich der Aschenbecher füllt, desto radikaler werden die Aussagen. Je dicker die Luft, desto schneidender die Kommentare.

Auch diesmal lässt Moritz die deutsche Hülle der Comedy in der Garderobe und orientiert sich an dem, was im englisch-sprachigen Raum Gang und Gebe ist. Das Auftreten ohne gesetzte Rolle. Ohne Maske oder Kostüm. Ohne das ewigen Versteckspiel hinter lustigen Hüten und dem geläufigen Kabarett-Duktus. Ein Künstler, ein Mikrophon, ein Publikum.

Nach Team und Struppi und dem preisgekrönten ersten Soloprogramm „Kein scheiß Regenbogen.“ geht es mit dem weiter, was es ausgemacht hat – der Wahrhaftigkeit. Gepaart mit dem ernst genommenen Ausspruch „Satire darf alles.“ entsteht ein Programm, das keinen roten Faden braucht. Weil das Leben auch keinen hat. Weil beides aus Momentaufnahmen besteht, die sich aneinanderreihen, um am Ende ein Ganzes zu formen.

Was braucht es mehr?

1 Mikrophon. 10 Zigaretten. 100 Stand Up.

Schwäbische Post: „Extrem unterhaltsam.“

Kieler Nachrichten: „Moritz Neumeier sprengt viele Grenzen, und das ist gut so.“

Zuschauer in Dresden: „Dachte immer die Leute mit der Zwangsweste tauchen auf, aber bis zur Pause nicht. Dann bin ich gegangen.“

Zu sehen gewesen bei TV Total (Pro7), Nuhr ab 18 (ARD), Fat Chicken Club (Tele5), ZEITonline und live in ganz Deutschland.

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