Eine Show die weniger vom „roten Faden“ als vom szenischen Slapstick lebt, letztlich jedoch

wird der Abend abgerundet mit leichtverdaulichen Rhythmen und den schönsten Melodien seit

Blink 182. Ein wilder Tanz auf Messers Schneide, der sich immerfort zwischen Genialität und

Schwachsinn bewegt. Ein absoluter Leckerbissen für alle die einen Migrationshintergrund haben, oder auch nicht.

Zu wissen, wer man ist, ich nicht so wichtig wie zu wissen, wo man hin will.

Was sage die anderen?

„Hohe künstlerische Wurschtigkeit“ (Jury Kleinkunstnagel)

„Improvisationskunst, die ohne sicheres Netz auskommt“ (Jury- und Publikumspreis Freistädter Frischling 2015)

„König des höheren Blödsinns“ (Bayrischer Rundfunk)

„In der Unruhe liegt die Kraft- Virtuosität in vielen Genres“ (Nora Bruckmüller, OÖ Nachrichten)

„Spitzbübisch-sympathische Bühnenpräsenz mit Hang zum Durchgeknallten“ (Kabarett.at)

Das ist besser als erwartet.

Angenehme Unterhaltung.

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